Was ist Stapelgenerator?
Dieser Generator hebt das Limit der übrigen Seiten von 1000 auf 10 000 UUIDs pro Klick an. Die Werte entstehen weiterhin vollständig im Browser, deshalb gibt es keinen Server, keine Wartezeit und kein Kontingent.
Neu ist der JSON-Export. Damit landen die Werte direkt in einer Form, die sich in Fixtures, Seed-Skripten oder Anfragen an eine API weiterverwenden lässt, ohne vorher noch umzuformatieren.
Anleitung
- Gib die gewünschte Anzahl ein — voreingestellt sind 1000, erlaubt sind bis zu 10 000.
- Klicke auf Generieren. Die Liste zeigt aus Lesbarkeitsgründen nur den Anfang.
- Lade den vollständigen Stapel als .txt, .csv oder .json herunter.
Anwendungsfälle
- Testdaten für Datenbanken mit vielen Fremdschlüsseln.
- Seeds für reproduzierbare Integrationstests.
- Lasttests, die eindeutige Kennungen in großen Mengen brauchen.
UUID-Versionen im Überblick
| Version | Sortierbar | Basiert auf | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| v1 | Nein | Zeitstempel + MAC-Adresse | Altsysteme, die v1 weiterhin erwarten |
| v3 | Nein | MD5-Hash eines Namens | Deterministische Kennungen, wenn MD5 vorgeschrieben ist |
| v4 | Nein | 122 zufällige Bits | Nahezu jede allgemeine Kennung |
| v5 | Nein | SHA-1-Hash eines Namens | Wenn derselbe Name immer dieselbe Kennung ergeben muss |
| v6 | Ja | Zeitstempel, neu geordnet | Sortierbare Kennungen ohne Verzicht auf Zufall |
| v7 | Ja | Unix-Zeit in Millisekunden | Primärschlüssel in Datenbanken und Ereignis-IDs |
| v8 | Nein | Eigenes Bit-Layout | Herstellerspezifische oder experimentelle Formate |
Alle sieben Versionen sind 128 Bit lang und werden im selben Muster 8-4-4-4-12 geschrieben. Nur die Bedeutung der Bits ändert sich.
Häufige Fragen
Warum werden nicht alle Werte angezeigt?
Aus Gründen der Lesbarkeit und der Leistung zeigt die Oberfläche nur den Anfang der Liste. Kopieren und Herunterladen enthalten stets alle erzeugten UUIDs, auch die nicht angezeigten.
Sind 10 000 UUIDs noch eindeutig?
Ja. Bei 122 zufälligen Bits pro Wert bleibt die Kollisionswahrscheinlichkeit bei dieser Menge vernachlässigbar klein — sie liegt weit unter jedem praktisch relevanten Wert.
Wozu der JSON-Export?
Weil viele Werkzeuge und APIs JSON direkt einlesen können. Damit entfällt das Umformatieren zwischen CSV und der Zieldatei.